Veeam Availability Suite 11

Horizonterweiterung

Die Datensicherungssoftware Veeam Backup & Replication als Hauptbestandteil der Availability Suite ist seit Jahren bei KMU weit verbreitet. Zusätzliche Anforderungen wie der Betrieb in der Cloud und der Einsatz auf verschiedenen Virtualisierungsplattformen verlangen immer wieder Funktionserweiterungen. Sehr interessant für Multiplattform- und Cloudumgebungen sind die Möglichkeiten zur VM-Migration und -Konvertierung. Gut gefallen in Version 11 hat uns außerdem die CDP-Funktion, um bei einem Ausfall einen Failover mit nur minimalem Datenverlust zu realisieren.
Virtualisierung sorgt für deutlich mehr Flexibilität in der IT. Doch wollen auch virtuelle Umgebungen richtig abgesichert sein. Im Februar beleuchtet ... (mehr)

Die Veeam Availability Suite besteht zum einen aus der Sicherungssoftware Backup & Replication (B&R) sowie Veeam One als umfassende Monitoring- und Analyselösung für Backup- sowie virtuelle und physische Umgebungen. Als wir für diesen Testbericht mit Veeam Kontakt aufnahmen, war die aktuelle Version 10 bereits einige Monate auf dem Markt und die neue Version 11 im fortgeschrittenen Beta-2-Status. Daher betrachten wir in diesem Test vor allem die neuen Features der Version 11 und zudem die wesentlichen Neuerungen der Version 10. Aufgrund des überaus mächtigen Funktionsumfangs der Suite ist eine derartige Fokussierung notwendig, da eine Betrachtung aller Elemente der Suite den Testumfang sprengen würde.

Generell lässt sich feststellen, dass die neuen Funktionen der Suite darauf abzielen, zum einen die Eignung für große Umgebungen zu verbessern und zum anderen die Einsatzbandbreite kontinuierlich zu erweitern, damit es für einen Benutzer kaum mehr eine Rolle spielt, ob sich seine zu sichernden Ressourcen im eigenen Rechenzentrum befinden oder irgendwo in der Cloud. Gleiches gilt für die Vielzahl der unterstützten Sicherungsziele.

...

Der komplette Artikel ist nur für Abonnenten des ADMIN Archiv-Abos verfügbar.

comments powered by Disqus

Artikel der Woche

Eigene Registry für Docker-Images

Wer selber Docker-Images herstellt, braucht auch eine eigene Registry. Diese gibt es ebenfalls als Docker-Image, aber nur mit eingeschränkter Funktionalität. Mit einem Auth-Server wird daraus ein brauchbares Repository für Images. (mehr)
Einmal pro Woche aktuelle News, kostenlose Artikel und nützliche ADMIN-Tipps.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.

Konfigurationsmanagement

Ich konfiguriere meine Server

  • von Hand
  • mit eigenen Skripts
  • mit Puppet
  • mit Ansible
  • mit Saltstack
  • mit Chef
  • mit CFengine
  • mit dem Nix-System
  • mit Containern
  • mit anderer Konfigurationsmanagement-Software

Ausgabe /2022