Hyperkonvergente Infrastrukturen mit Nutanix

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Hyperkonvergente Infrastrukturen bieten als lokale Cloud Vorteile wie Elastizität und Skalierbarkeit. Nutanix will derartige Architekturen weiter verbessern und schafft Nähe zwischen Daten und Rechenleistung. Das soll für mehr Performance und geringe Latenz im Netz sorgen. Wie das in einer loka­len Nutanix-Cloudplattform funktioniert und welche weiteren Möglichkeiten damit einhergehen, zeigt dieser Artikel.
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Um die Architektur der Nutanix-Enterprise-Cloud zu verstehen, ist es wichtig, sich die beiden Basiselemente, aus denen eine Cloud normalerweise besteht, etwas genauer anzusehen. Sie umfasst die Hardwareplattform und die darauf installierte Software-Ebene, die Virtualisierungsschicht. Diese Ebene lässt sich wiederum in zwei Module aufteilen: den Hypervisor und das Cloudbetriebssystem, das in einer lokalen Cloud auch für die Bereitstellung des Software-defined Storage (SDS) zuständig ist. Es finden sich also zentrale Elemente, die aus einer klassischen IT-Umgebung bekannt sind, in Software gegossen wieder und werden so als Hyper-Converged-Infrastruktur (HCI) bereitgestellt. Nutanix nennt diese Plattform "Acropolis". Das Cloud- beziehungsweise verteilte Betriebssystem nennt sich Acropolis Cloud Operating System (AOS) und der Hypervisor von Nutanix wird als Acropolis Hypervisor (AHV) bezeichnet.

Nutanix stellt zwei sogenannte "Stable Releases " von AOS zur Verfügung. LTS-Versionen (Long Term Support) erscheinen alle zwölf bis 15 Monate. Zwischen den LTS-Versionen veröffentlicht der Hersteller in der Regel alle drei bis sechs Monate eine Zwischenversion, die STS-Version (Short Term Support). Dabei erhalten die STS-Versionen zuerst neue Funktionalitäten.

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