Aus dem Forschungslabor

Schnellauflader

Lithium-Ionen-Akkus kommen bei Notebooks, Smartphones und Elektroautos zum Einsatz. Doch wegen ihrer fundamentalen Schwächen suchen Forscher seit vier Jahrzehnten nach Festkörperakkus, die sich schnell laden lassen und keine Brandgefahr darstellen. Besonders vielversprechend sind Lithium-Metall-Akkus, deren Bauweise jedoch Probleme mit sich bringt. Jetzt gelang ein bahnbrechender Schritt hin zum Heiligen Gral der Akkumulatoren.
Funktioniert ein Rechner oder Dienst im Unternehmen nicht mehr, ist die IT-Abteilung die erste Anlaufstelle. Um Ausfälle bereits im Vorfeld zu vermeiden und ... (mehr)

Batterien sind eine der Schlüsseltechnologien unserer Zeit. Nur mit neuen oder stark verbesserten Ansätzen der Energiespeicherung kann die Abkehr von fossilen Brennstoffen gelingen. So sehen viele Marktforscher die gewichtigsten Gründe darin, dass Verbraucher nicht auf Elektroautos umsteigen, darin, dass die Akkus zu lange zum Laden benötigen und eine zu geringe Reichweite bieten. Ein elektrisches Auto, das in einer Minute geladen ist, dann über 1000 Kilometer Reichweite hat und zudem bei einem Unfall nicht zu einem unlöschbaren Inferno wird, dürfte sich deutlich leichter verkaufen lassen.

Lithium-Ionen-Akkus leisten all dies nicht. Sie sind heutzutage zwar überall zu finden, doch gerade in Elektroautos zeigen sich die Schwächen: Sie sind groß, schwer, teuer, haben lange Ladezeiten und können bei Unfällen zu verheerenden Bränden führen. Eine besonders vielversprechende Alternative sind Lithium-Metall-Akkus: "Sie gelten als der heilige Gral der Batterie-Forschung, wegen ihrer hohen Kapazität und Energiedichte", sagt Xin Li von der Universität Harvard. Die Bauweise dieser Akkus bringt jedoch Probleme mit sich. Eines davon will Xin Li mit seinem Team jetzt gelöst haben.

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