Netzwerkinventarisierung mit der PowerShell

Spürnase im Netz

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Administratoren, die wissen wollen, welche Systeme mit welcher Ausstattung in ihrem Netzwerk vorhanden und aktiv sind, sollten sich Gedanken über eine Inventarisierung der vorhandenen Ressourcen machen. Dafür gibt es kommerzielle Programme. Es besteht aber auch die Möglichkeit, diese Daten mithilfe von PowerShell-Skripten zu erheben. Wir beleuchten die Möglichkeiten, die daraus entstehen, und wie Sie Stolpersteine geschickt umgehen.
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Die Inventarisierung der im eigenen Netzwerk eingesetzten Hard- und Software ist wohl nicht ganz so unbeliebt wie die notwendigen Backups, gehört aber wegen des damit in der Regel verbundenen Aufwands sicher auch nicht zu den beliebtesten Aufgaben der IT-Mitarbeiter. Wer sich auf dem Markt umschaut, findet eine ganze Reihe von Anwendungen speziell für die Netzwerkinventarisierung. Dabei setzen viele dieser Angebote auf spezielle Agenten, die zunächst auf die Systeme im Netzwerk ausgerollt und installiert werden müssen.

Doch auch die PowerShell bietet sich für diese Zwecke an. Wer solche Skripte selbst aufsetzen möchte, muss sich zunächst über einige grundlegende Dinge Gedanken machen. Da ist zunächst einmal die Entscheidung, welche Ausprägung dieser Software zum Einsatz kommen soll: Microsoft lässt immer wieder verlautbaren, dass die PowerShell in der Version 5.1, wie sie aktuell auf den Windows-10-Versionen und auch auf dem Windows Server 2019 noch vorinstalliert mitkommt, eigentlich nicht mehr weitentwickelt wird. Man wolle sich ganz auf die Plattform-übergreifende PowerShell Core (aktuelle Version 6.2.3) konzentrieren.

Insgesamt ist

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Ausgabe /2022